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Der Westfale: Sogar im Wappen des Bundeslandes vertreten

Großrahmig, elegant und langbeinig – das ist der Westfale. Durch ihren ruhigen und sanftmütigen Charakter ist er ein exzellenter Sport- und Freizeitpartner. Die Pferde ähneln stark der Pferderasse des Hannoveraners und ist nach diesem die zweitgrößte deutsche geschlossene Warmblutzucht.

Sie überzeugen vor allem mit einer enormen Lernbereitschaft, ihre Zuverlässigkeit und der liebenswerten Menschenbezogenheit. Das sind die Hauptgründe dafür, dass der Westfale nicht nur im Reitsport zu finden ist, sondern durch seinen Mut und die Nervenstärke auch gerne als Polizeipferd eingesetzt wird.

Mit einem Stockmaß von 156 – 165 cm decken sie sowohl kleinere, sowie hochgewachsene Reiter gut ab. Ihren Charakter machen die Tiere auch ideal für Anfänger und lassen auch hier keine Wünsche offen.
Füchse und Braune kommen beim gutmütigen Westfalen öfter vor, als Schimmel und Rappen.

Die Zucht des Westfalen war auf die Verwendung als Arbeitstier ausgelegt, wandelte sich im laufe der Zeit aber hin zum Sport- und Freizeitpferd. In Deutschland gibt es derzeit ca. 240 Zuchthengste und über 8.500 Zuchtstuten. Im Vergleich zu anderen Zuchten werden beim Westfalen hauptsächlich einheimische Rassen eingekreuzt. Durch den seltenen direkten Einfluss von Vollblütern, haben die Tiere auch ein etwas gröberes Erscheinungsbild.